Carl Heinrich Jacobi, Photograph und Lichtdrucker (1824 - 1897)



von Hartmut Wettmann, Berlin





Carl Christian Heinrich Jacobi wurde am 30. Nov.1824 in Erfurt geboren. Etwa 1850 heiratete er Emilie Weiss aus Schönhausen in der Altmark (1826 - 1898). Im Geburtseintrag seines ersten Kindes 1852 in Paderborn steht als Berufsbezeichnung 'Sections-Geometer bei der Wesphälischen Eisenbahn' . Diese führte von Hamm über Soest, Lippstadt und Altenbeken nach Warburg. Die Teilstrecke bis Paderborn wurde 1850 eröffnet, der zweite Teil 1853. Da die Strecke als eine der ersten in Deutschland durch ein Mittelgebirge führte, gab es für einen jungen Geometer (Landvermesser) sicherlich interessante Aufgaben. Gleichwohl wandte sich Jacobi der Fotografie zu. Das war zu jener Zeit nicht ungewöhnlich. Junge Männer aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen versuchten mit dem damals noch sehr jungen Verfahren ihr Glück.

1857 kam Jacobi als Fotograf nach Creuznach, dem heutigen Bad Kreuznach. Er begann als Mitinhaber des Ateliers Mayr & Jacobi, das in der Königsstraße No. 936‚ „neben Wittwe Schrauth“ und dann in „Badewörth, vis-a-vis dem Privat Hotel zum Prinzen von Preußen“ Photographien jeder Art und Größe anbot. In Bad Kreuznach war 1846 das erste Kurhaus erbaut worden. Es war ein Kurviertel entstanden, die Badegäste konnten 1859 sogar schon mit der Nahetalbahn anreisen. Da konnte ein Fotograf sicher sein Auskommen haben.
1860 trennte sich Jacobi von Mayr und gründete ein eigenes Atelier. Er wandte sich sehr bald der Landschaftsfotografie zu. Seine Bilder aus diesen Jahren sind von beeindruckender Schönheit und hervorragender technischer Qualität. Sie zeigen Motive aus dem Rheinland: die Brückenhäuser in Bad Kreuznach, die Ebernburg, den Rheingrafenstein in Bad Münster und Koblenz.
Bekannt sind zwei Stereofotoserien:
- "Vues des environs de Creuznach" und
- "Bords du rhin" mit der Fotografenbezeichnung "C. H. Jacobi – Creuznach".

Etwa 1868 zog Jacobi in die Nähe von Koblenz, zunächst nach Wallersheim (heute Stadtteil von Koblenz) und kurze Zeit später nach Neuendorf (heute ebenfalls Stadtteil von Koblenz). Koblenz war in der ersten Hälfte des Jahrhunderts zur preußischen Festung ausgebaut worden, die auch in Neuendorf Befestigungsanlagen (Neuendorfer Flesche) hatte. Unter den zahlreichen Soldaten waren sicherlich viele, die Porträtaufnahmen machen ließen. Von Jacobi sind jedoch keine Atelieraufnahmen aus dieser Zeit bekannt. Vielmehr wurden bei einer Ausstellung fotografischer Arbeiten in Hamburg seine "zahlreichen Reproductionen Cauer’scher Statuen von brillanter Wirkung" erwähnt. Die Familie Cauer war eine weithin bekannte Kreuznacher Bildhauerdynastie.
Außerdem gab er eine Stereofotoserie heraus:
"Le Rhin & ses environs" mit der Fotografenbezeichnung "Phot. C. H. Jacobi, Coblenz".

Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 fertigte Jacobi im August 1870 Panoramaaufnahmen von dem Schlachtfeld bei Saarbrücken und im Oktober Stereoaufnahmen vom zerstörten Straßburg.
Im 'Militair=Wochenblatt' vom 16. Oktober 1872 wird auf eine 'reiche Auswahl photographischer Ansichten, welche von dem Photographen C. H. Jacobi in Neuendorf bei Coblentz trefflich ausgeführt und in dem Verlage von Siebert in Saarbrücken erschienen sind' hingewiesen. Sie enthält '68 Ansichten aus der Umgebung von Metz und 12 Ansichten aus der Gegend von Saarbrücken-Spichern'. Ausdrücklich hingewiesen wird auf die Ansichten von St. Privat und St. Marie-aux- chenes, Verneville, Gravelotte und St. Hubert. Auch Aufnahmen von Roisseville, Spicherer Berg, Goldene Bremm, Styringer Eisenwerk und verschiedene Denkmale Gefallener wird hingewiesen.

Jacobi baute in Neuendorf eine Lichtdruckanstalt auf, die – neben Creifelds in Köln – bald zur bedeutendsten im Rheinland wurde. Bereits 1872 wird ein "sehr schöner Lichtdruck" von einem eigenen Foto des Lahntals im Photographischen Archiv ("Berichte über den Fortschritt der Photographie") abgedruckt. Auch im folgenden Jahr finden Lichtdrucke Jacobis allgemeine Anerkennung. So wird in der "Photographischen Correspondenz" ein Lichtdruck von einem Foto des Kurparks in Wiesbaden von Jacobi abgedruckt. Er führt bei dieser Gelegenheit aus, "dass er alle bekannten Methoden des Copirens der Matrizen durchgemacht" habe und schliesslich bei "dem Verfahren des Einstaubens geblieben sei", das er wegen seiner Einfachheit und Raschheit empfehle. Bei demselben wächst jedoch die Schwierigkeit mit der Grösse der Platte, und ist auch die Natur der Fragstaubtheilchen von wesentlichem Einflusse, so lassen sich mit der Contekreide von grünschwarzer Sorte sehr schöne Negative erhalten, hingegen liefert die braun-schwarze Sorte Negative von grosser Durchsichgtigkeit, die jedoch zu hart sind." Er habe ferner auch "Negative mit Einstauben mit Gravit" hergestellt.

1874 erhält Jacobi auf der Photographischen Ausstellung Paris eine ehrenvolle Erwähnung. Dort wurde auch ein portugiesischer Amateur, Carlos Relvas ausgezeichnet, der später für Jacobi eine besondere Bedeutung bekommen sollte. Im selben Jahr druckt die Photographische Correspondenz erstmals einen Lichtdruck eines Fotos ab, das Jacobi nicht selbst aufgenommen hat, ein Stilleben von C. Lehmann. Um diese Zeit wandelt er sich vom Fotografen zum Drucker.

1875 erscheint im Photographischen Archiv ein besonders interessanter Lichtdruck aus Jacobis Anstalt, ein Foto des Magdeburger Fotografen Gustav Haertwig, das diesen auf seinem selbst konstruierten zweispurigen Velociped zeigt. Fotografen brauchten in dieser Zeit eine umfangreiche Ausrüstung und Haertwig hatte sich mit seinem pedalgetriebenen Wagen etwas besonderes einfallen lassen.

Zur Photographischen Ausstellung in Wien erschein folgende Ankündigung:
"Carl Heinrich Jacobi (Firma C. H. Jacobi, photographische Kunstanstalt und Lichtdruckerei, gegr. 1860) in Neuendorf-Coblenz – Ehrenvolle Anerkennung Hamburg 1868 und Paris 1874 für Statuen, Landschaften und für Lichtdrucke.- Bevollmächtigter Oscar Kramer in Wien, L, Kohlmarkt 18. – 12 Lichtdrucke.

1. Panorama von Saarbrücken und St. Johann von der Löwenburg aus mit Aplanat 3’ 105 von E. Liesegang aufgenommen.
2. Aussicht von Neuenkirchen bei Saarbrücken, desgleichen. (Der Ort liegt gegen Norden und ist beständig im Dunst des Stüms’schen Hüttenwerkes.)
3. Aussicht von Saarburg. Mit Kugellinse von Gase & Charconnet aufgenommen; Witterung trübe.
4. Grube Reden
5. Schacht Itzenblitz beide bei Neuenkirchen, mit Aplanat bei trübem Wetter aufgenommen
6. Grube Püttlingen bei Völklingen. Während Regen und bei trübem Himmel mit Aplanat aufgenommen.
7. und 8. Reproductionen, nach Kupferstichen mit Aplanat 5 aufgenommen: "Luther’s Thesen an der Schlosskirche zu Wittenberg" und "Fruchtlose Strafpredigt"
9. "Der Alte in der Heidenhöhle" (Scene aus Eckehardt), Original von Jamy, nach Tuschzeichnungen aufgenommen.
10. "Der Marder in der Falle", Original von Deiker, nach einer Federzeichnung
11. Sonnenberg bei Wiesbaden
12. Radierung von Schirmer, Reproduction.
Sämmtliche Bilder sind Lichtdrucke, die Bildschichte behufs Umkehrens mittels Gelatine vom Glas abgezogen."
Jacobi erhält für seine Lichtdrucke "mit besonderer Anerkennung bezüglich der Grösse der Lichtdruckplatten und der Schärfe der Reproductionen" eine Silberne Medaille, während sein Kölner Konkurrent Creifelds nur eine Bronzemedaille erhält.
Im gleichen Jahr trifft Carl Heinrich Jacobi mit Carlos Relvas (1838 – 1894) 'Hidalgo da Casa Real, grande amigo do Rei', einem adeligen, reichen Fotoamateur eine Vereinbarung über die Einrichtung einer Lichtdruckanstalt bei Relvas in Gollega (Portugal). Der Sohn Jacobis, Emile Jacobi (1853 - 1918) geht dazu für längere Zeit nach Portugal.
Herr Talbot legt im Juli 1875 „eine Collection Lichtdrucke“ von Jacobi den Mitgliedern des Vereins zur Förderung der Photographie in Berlin vor, "die sich wohl den besten ihrer Art zur Seite stellen dürften." Talbot führt dabei aus: "Das Drucken der Jacobi’schen Bilder scheint nicht gerade aussergewöhnlich schwierig zu sein", denn Jacobi habe mitgeteilt, "dass die Heranbildung eines guten Druckers, selbst ohne Vorkenntnisse, nicht mehr Schwierigkeiten habe, als die eines Copirers für den gewöhnlichen Silberprozess. Das Jacobi’sche Druckpersonal sei sämmtlich aus gewöhnlichen Hülfsarbeitern, resp. Hülfsarbeiterinnen herangebildet." Weiter bemerkt Talbot:"dass das Jacobi’sche Verfahren auch in Portugal praktisch ausgeübt" werde, "indem Hr. Relvas in Lissabon dasselbe käuflich erworben und unter Leitung des Hrn. Jacobi jun. erlernt habe." Er legt Proben von Relvas vor, die "nach dem Urtheil der Versammlung höchst anerkennenswerth sind." Am 1.Oktober 1875 wird C. H. Jacobi dann Mitglied des Vereins zur Förderung der Photographie in Berlin.

1876 erscheinen in verschiedenen photographischen Zeitschriften Lichtdrucke von Jacobi, u.a. von dem bekannten Fotografen Luckhardt in Wien.
Im gleichen Jahr nimmt Jacobi an der Weltausstellung in Philadelphia teil und wird für seine Lichtdrucke prämiert. Die anteiligen Unkosten 'für das Auspacken, Arrangiren, Aufstellen resp. Aufhängen, Aufwarten und Reinigen, resp. für das Wiedereinpacken der Ausstellungsgegenstände betragen übrigens 4 Dollar, 20 Cent.
Im Juni 1876 verlegt Jacobi seinen Wohnsitz nach Berlin in die Seydelstraße, die vom Spittelmarkt nach Südosten abzweigt, also sehr zentral liegt. Er wird freundlich aufgenommen. Der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Photographie in Berlin, Herr Prümm erinnert in der Sitzung vom 2. Juni 'an die im Verein rühmlichst bekannten Leistungen' und empfiehlt die Anstalt Jacobis 'zur Berücksichtigung.' Zusammen mit Robert Prager gründet Jacobi eine neue Firma, die sich auf 'die Anwendung der Photographie zur Reproduction von Oelgemälden' spezialisiert, das 'Berliner Phototypische Institut' in der Friedrichstraße 247. Der Firmeneintrag im Berliner Adressbuch 1878 lautet 'Berliner Phototypisches Institut. C. H. Jacobi, Robert Prager, Photographische Druckerei mit Schnell- und Handpressen-Betrieb, Kunstanstalt u. Verlag f. photogr. (sogen.) Lichtdruck-Pressen, Seydelstr. 29. H. Pt. u. III. Inh. C. H. Jacobi u. Robert Prager. Ein Blick in das Hausverzeichnis zeigt die bunte Mischung von Betrieben im selben Haus: -Gewerbebank Schuster & Co., -Just, Kfm, - Ahl Möbelfbrk, - Haeckel, Bürstenfbrk, -Hain, Leinenfbrk, -Langenbach, Weinhdl, -Lesse, Lederwrfbrk, Reschke, Kunstanst usw.
Eine Probe, die Reproduktion des Ölgemäldes 'Im Walde' von E. Freisleben wird in den Photographischen Mittheilungen 1877 veröffentlicht. Im Text dazu heisst es: 'Bereits im Vorjahre hatte die Anstalt eine Reihe trefflicher Kunstwerke aus der Jahresausstellung für ihr Etablissement acquirirt und auch für dieses Jahr steht eine interessante Collection trefflicher neuer Aufnahmen nach Bildern der Kunstausstellung in Aussicht'.

1878 wandert Sohn Emile Jacobi mit dem Schiff 'Switzerland' nach Nordamerika aus.

1879 trennt sich Jacobi wieder von Prager. Der Eintrag von 1879 im Berliner Adressbuch lautet: C.H. Jacobi, Inh. e. artistischen Anstalt für Photographie u. Heliotypie, SW Friedrichstr. 247 IV. und der Eintrag von Prager: Prager, Franz Rob., Kaufm. SW Königsgrätzerstr. 59 III. s. Berliner Phototyp. Inst. Rob. Prager
Prager wirbt in einer Anzeige im Adressbuch: 'Lichtdruckanstalt mit Hand- und Schnellpressenbetrieb, liefert nach jedem beliebigen Originale oder Negative Vervielfältigungen in unveränderlichem Pressendruck. Diese neue Erfindung des photographischen Pressen- oder Lichtdrucks (Phototypie) nimmt jetzt das grösste Interesse in Anspruch, da dieses Verfahren die Genauigkeit der photographischen Aufnahme mit schneller Herstellung verbindet und sich bei Weitem billiger als Photographie stellt. - Wir empfehlen daher Behörden, Vereinen, Künstlern und Kunstverlegern, Architecten und Industriellen, letzteren zur Herstellung von Musterblättern, unser Institut auf das Angelegentlichste, überhaupt überall, wo es sich um Massenproduction handelt. Unser eigener Verlag beeschränkt sich auf Reproductionen nach Oelgemälden moderner Meister, Portraits hoher berühmter Persönlichkeiten, sowie Zusammenstellungen ganzer Tableaus. Den Herren Verlegern von Prämienwerken ebenso Exporteuren empfehlen wir unsere Erzeugnisse auf's Angelegentlichste und bemerken hierbei noch, dass in unserm Comptoir, Seydelstr. 29, unser ganzer Verlag übersichtlich geordnet zu Ansicht ausliegt. C. H. Jacobi teilt dem Verein zur Förderung der Photographie in Berlin im Oktober 1879 brieflich mit, 'dass er nach Dresden übergesiedelt und im Atelier von Römler & Jonas thätig' ist.
In den Jahren 1879 bis 1885 ist C. H. Jacobi mit der Berufsbezeichnung 'Photograph' in den Dresdener Adressbüchern nachweisbar. In den Mitgliederverzeichnissen des Vereins zur Förderung der Photographie in Berlin 1881/1882 und 1882/1883 lautet der Eintrag: 'Jacobi, C.- H., Lichtdruckereibesitzer in Dresden'.
Römler & Jonas war 1871 von dem Fotografen Emil Römmler und dem Buchhalter Leopold Erasmus Jonas gegründet worden. 1879 war die Firma in eigenen Geschäftsräumen in der Neuen Gasse am Striesener Platz ansässig. Typische Produkte waren Kabinettkarten und Leporellos.
1890 ist Carl Heinrich Jacobi im Adressbuch Kiel nachweisbar. Bei Nachfahren in den USA sind Kabinettfotos enthalten mit der Bezeichnung 'C. H. Jacobi Photogr. Atelier Alb. Kamieth's Nachf. Kiel Vorstadt 20'
Im August reist Jacobis Ehefrau Emilie mit der Tochter Anna nach Nordamerika aus, im Oktober folgen Jacobi selbst und Tochter Clara mit dem Schiff 'Suevia' . Der Eintrag in der Passagierliste lautet:
Carl Jacobi (66) Fotograf aus Erfurt, Ziel New York als Kabinenpassagier reisend mit Ehefrau Klara (29) an Bord des Schiffes 'Suevia' (Hamburg & Le Havre - New York), Ankunft 20. Oktober 1890. (Clara war jedoch die Tochter geb. Apr. 1861 gest. Apr. 1930).
1893 erscheint in der Photographische Correspondenz einen Artikel über Autotypie (Halftone) von "C. H. Jacobi in Philadelphia", in dem der Autor auf einen Artikel von Professor Husnik über "Autotypie-Negative, Netze und was sonst damit zusammenhängt" im Jahrbuch 1892 von Dr. Eder eingeht. Jacobi schreibt, er habe sich in Philadelphia zwei Jahre damit beschäftigt und viele Hindernisse zu überwinden gehabt, seit anderthalb Jahren aber liefere "Max Levy in 1213 Race Street so viele Originalscreens, dass es eine wahre Freude" sei, damit zu arbeiten. (In Philadelphia hatte F.E. Ives in der ersten Hälfte der 1880er Jahre die sogenannte 'screen method' entwickelt, bei der die Punkte der Autotypie durch ein Gitternetz erzeugt wurden. Diese dann von Max Levy 1890 verbesserte Methode scheint auch Jacobi benutzt zu haben.)
1897 stirbt Carl Heinrich Jacobi am 3. Juli in Phoenixville, Chester, Pennsylvania.

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Atelieraufnahme Kindergruppe

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Rückseite

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Koblenz

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Die Ebernburg (bei Bad Münster am Stein)

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Oberstein (Idar-Oberstein)

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St. Goarshausen

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Nahetalbahn

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Die Ebernburg (bei Bad Münster am Stein)

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Die Salinen in Bad Münster am Stein

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Rheingrafenstein

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Ems

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Rückseite

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Straßburg im Krieg 1870/71

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Straßburg im Krieg 1870/71 klick to enlarge

Rheingrafenstein

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Auszeichnung 1875

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Im Walde

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Fotograf Gustav Haertwig auf seinem Velociped

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Emil Jacobi

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Creuznach

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Rückseite - Jacobi und Prager

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Rückseite Kiel

Quellen:

http://www.koblenz.de/sehenswertes/geschichte/preussen.html

Bad Kreuznacher Kur- und Fremdenliste:
1859 No 13 (14.06.) Anzeige von Mayr & Jacobi
1861/8 Anzeige von Mayr & Jacobi mit handschr. Vermerk 'gegr. 1852'


Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen 1866
Eintrag Jacobi (und eigener Eintrag Mayr) Kreuznach (Preusen, Rhein-Provinz)

Stereofotos Serie:' Vues des Environs de Creuznach'
Foto ohne Bezeichnung von der Nahetalbahn bei Bad Kreuznach
Firmenbezeichnung: 'C.H. Jacobi - Creuznach'
Anmerkung: Inbetriebnahme Nahetalbahn Bingen-Kreuznach : 15.07. 1858, Inbetriebnahme Kreuznach-Oberstein 15. 12. 1859

Stereofoto Serie: 'Bords Du Rhin'
Foto ohne Bezeichnung von Koblenz
Firmenbezeichnung: 'C.H. Jacobi, Creuznach'


Photographisches Archiv – Berichte über den Fortschritt der Photographie (Liesegang) 1868

Stereofoto Serie: 'Le Rhin & ses environs' / Der Rhein und seine Umgebungen
Strassburg, October 1870
Firmenbezeichnung: 'Phot. C.H. Jacobi, Coblenz'

Coblenzer Zeitung Nr. 241, 2.9.1875: Locales

Photographisches Archiv – Berichte über den Fortschritt der Photographie (Liesegang) 1875

Photographisches Archiv – Berichte über den Fortschritt der Photographie (Liesegang) 1878 und 1880

Photographisches Archiv – Berichte über den Fortschritt der Photographie (Liesegang) 1893

Photographische Correspondenz, Organ der photographischen Gesellschaft in Wien, 1875

Photographische Correspondenz, Organ der photographischen Gesellschaft in Wien, 1893

Universität Oldenburg: Passagierliste Suevia (Schreiben vom 01.10.2003)

E-Mails Ian Jacobi 2005

www.findagrave.com mbush_utah

Taufregister Barfüßergemeinde Erfurt Jg. 1824 S. 35, Nr. 61

Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 655,69, Nr. 265

Stand: Juni 2014